AkTuelles

Fördermittel

EU-Fördermittel für Imker

Für alle, die in diesem Jahr Fördermittel beantragen wollen, hier die Adresse für die Einsicht in die Förderbedingungen:

https://mule.sachsen-anhalt.de/landwirtschaft/imkerei/eu-bienenfoerderung-in-sachsen-anhalt/

 Die Fördermittel für die Zeit 2018/2019 sind vergeben. Ab Juli 2019 beginnt der neue Förderzeitraum 2019/2020.

 

Was ist jetzt zu tun?

 

August

 

● Jetzt sollten alle Honigwaben geschleudert sein. Da kaum noch ein Trachtangebot zu 

   erwarten ist, sollte sofort mit dem Einfüttern begonnen werden, sonst könnten Völker

   verhungern oder die Erzeugung von Winterbienen einstellen.

● Die Behandlung der Völker gegen die Varroa-Milbe sollte nach der Hälfte der

   Einfütterung erfolgen. (Ameisensäure 60%)

 ● z.Z. ist die Gefahr der Räuberei sehr groß! Also gut aufpassen und honigfeuchte

   Waben, Entdecklungswachs und Honig gut verwahren.

 ● Die wachsmotten sind auch schon in Bereitschaft, um sich an den Waben zu bedienen!

 

 

 

Faulbrut

Die Faulbrut im Bereich Klötze hat uns in diesem Jahr in Atem gehalten!

Als der Sperrbezirk auf 10 km ausgeweitet wurde, mussten auch alle Völker unserer Vereinsmitglieder, deren Bienen innerhalb dieses Bereiches standen, untersucht werden.

Das Landesamt für Verbraucherschutz in Stendal bekam tüchtig zu tun und konnte dann für uns Entwarnung geben.

Die Völker unserer Vereinsmitglieder sind glücklicherweise von der Faulbrut nicht betroffen.

Wir sollten aber im weiteren Verlauf des Jahres aufmerksam sein, damit wir nicht überrascht werden.

 

Weitere Informationen weiter unten.

 

 

 

 

 

 

In der Herbstversammlung am 19.10.2018 war der Honigobmann des Landesverbandes Frank Kaina zu Gast. Für seine Ausführungen zur Honigqualität und -vermarktung überreichte ihm der Vereinsvorsitzende als Dank einen Salzwedeler Baumkuchen.

(Foto: Jürgen Schulz)

Faulbrut im Bereich Klötze!

Im Herbst 2018 gab es im Bereich Klötze das Auftreten von Amerikanischer Faulbrut.

Durch das Veterinäramt des Altmarkkreises wurde ein Sperrkreis von 3 km festgelegt.

In diesem Bereich wurden alle Völker überprüft und an befallenen Ständen Völker abgetötet.

Für unsere Imker sollte das der Hinweis sein, jeweils im Frühjahr Futterkranzproben zur Untersuchung nach Stendal (oder Hohenneuendorf) zu schicken.

Die Bescheinigung des Instituts bzw. die Seuchenfreiheitsbescheinigung des Veterinäramtes benötigt man für jeden  Verkauf von Völkern, Ablegern oder Zuchtmaterial.

Eine Untersuchung der Futterkranzproben ist also wichtig für den Imker und seine

Bienen-Nachbarn.

Nach Anweisung von Herrn Rulf vom Veterinäramt des Altmarkkreises wurde auf Grund des großen Umfangs der Bienenseuche der Sperrkreis auf 10 km ausgedehnt.

Damit waren aus unserem Verein Imker aus Apenburg, Beetzendorf, Kakerbeck, Poppau und Ristdt betroffen.

Alle Völker im Sperrbereich wurden amtlich beprobt. Der Einsatz von Burkhard Herfort, Sachverständiger, ist besonders hervorzuheben.

Außerhalb des Sperrbereiches können Imker die Beprobung freiwillig durchführen oder die amtliche Beprobung beantragen.

Nach Aussagen von Herrn Rulff werden weitere amtliche Beprobungen im nächsten Frühjahr erfolgen.

 

Brutwabe aus einem gesundem Volk - ohne Faulbrut

Jahreshauptversammlung 2019 am 12.1. in Apenburg

Harald Ehricke wurde als neues Mitglied im Verein begrüßt.

 

Mehr Bilder und Informationen finden Sie in der Galerie und bei Medien.

Pressemitteilung-Veterinäramt -  Volksstimme 15.1.19

wesensgemäße Bienenhaltung

Schachbrettblumen
Schachbrettblumen

Frühjahrsversammlung am 7.4. in Rohrberg

              Jetzt warten wir auf den Frühling 2019!

Bilder vom 15.4.2018.

Bilder von 2019

Am 24. Februar hererschte ein reger Flug auf Haselpollen.

Auch Schneeglöckchn und Krokusse wurden von den Bienen besucht.

Mehr Bilder zu Aktivitäten im Jahr 2019 finden Sie im Bereich Galerie.